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Fremdwährungskrediteeine Fehlinvestition.

Nutzen Sie die langjahrige und unabhängige Beratung unserer externen Rechtsanwälte, spezialisiert für Bank- und Kapitalrecht, um Ihre Verträge überprüfen zu lassen.

Fremdwährungskredite – eine Fehlinvestition.

Unsere externen Rechtsanwälte – spezialisiert in den Bereichen Bank- und Kapitalrecht – stellen im Zusammenhang mit Fremdwährungsgeschäften, insbesondere mit Schweizer Franken-Darlehen, aktuell einen stark gestiegenen Beratungsbedarf unserer Mandanten fest.

In den letzten Jahren haben einige Immobilienkäufer, sich für die Finanzierung ihres Eigenheims ein Darlehen in einer Fremdwährung, häufig in Schweizer Franken oder Yen aufgenommen. Verlockend war zum Einen ein Zinsvorteil, da die Zinsen in der Schweiz und für Kredite in Yen deutlich unter den Zinsen für normale Baufinanzierungskredite in Euro lagen. Zudem versprach auch ein steigender Kurs des Euro Währungsgewinne.

Falls die Rechnung, dass die Fremdwährung gegenüber dem Euro fällt aufgeht, muss der Kreditnehmer weniger in Euro zurückzahlen, als er an Kredit in Fremdwährung erhalten hat. Dem stehen aber entsprechende Risiken gegenüber, die sich spätestens auch mit dem Einbruch der Finanzkrise und dem Kursverfall des Euro verwirklicht haben.

Zusätzlich bestehen bei Fremdwährungsdarlehen weitere Hebel und Risiken dadurch, dass variable Zinsen vereinbart wurden und die Darlehen endfällig sind. Die Vereinbarung eines variablen Zinssatzes geht bei Zinssteigerungen zu Lasten des Kunden, da alle drei  Monate eine Zinsanpassung über den (LIBOR) stattfindet. Auch dadurch, dass es sich um endfällige Kredite handelt und häufig eine Kombination mit anderen Anlagen oder einer Lebensversicherung besteht, besteht die Gefahr, dass bei Fälligkeit der Anlagen oder der Lebensversicherungen die Guthaben nicht zur Tilgung ausreichen.

Letztlich handelt es sich dabei also um eine Devisenspekulation mit hohen Risiken. Daher sind auch die Banken, die eine Immobilienfinanzierung über ein Fremdwährungskredit anbieten, verpflichtet ihren Kunden über die Hintergründe und Risiken detailliert aufzuklären.

Sofern Kreditnehmer nicht ausreichend informiert worden sind, kann die Bank auf Schadensersatz haften. Die Kreditnehmer, die auf Rat der Bank ein Fremdwährungsdarlehen abgeschlossen haben, sollten daher von unseren externen Rechtsanwälten prüfen lassen, ob sich nicht entsprechende Schadensersatzansprüche durchsetzen lassen.